Bargeld: Niki Scherak, Nationalrat, NEOS

    Bargeld: Niki Scherak, Nationalrat, NEOS

      Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

      Sehr geehrter Herr Zoffel!

      ​Bargeld ist Freiheit, und Freiheit gehört geschützt. Insofern spreche ich mich klar gegen die Abschaffung oder eine Obergrenze für Bargeld aus.

      Mit freundlichen Grüßen

      Nikolaus Scherak

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      Bargeld: Sepp Schellhorn, Nationalrat, NEOS

      Bargeld: Sepp Schellhorn, Nationalrat, NEOS

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        Bargeld: Michael Pock, Nationalrat, NEOS

        Bargeld: Michael Pock, Nationalrat, NEOS

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          Bargeld: Gerald Loacker, Nationalrat, NEOS

          Bargeld: Gerald Loacker, Nationalrat, NEOS

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            Bargeld: Rainer Hable, Nationalrat, NEOS

            Bargeld: Rainer Hable, Nationalrat, NEOS

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              Bargeld: Claudia Gamon, Nationalrat, NEOS

              Bargeld: Claudia Gamon, Nationalrat, NEOS

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                Bargeld: Niko Alm, Nationalrat, NEOS

                Bargeld: Niko Alm, Nationalrat, NEOS

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                  Bargeld: Christoph Vavrik, Nationalrat, NEOS

                  Bargeld: Christoph Vavrik, Nationalrat, NEOS

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                    Bargeld: Matthias Strolz, Nationalrat, NEOS

                    Bargeld: Matthias Strolz, Nationalrat, NEOS

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                      Bargeld: Andreas Ottenschläger, Nationalrat, ÖVP

                      Bargeld: Andreas Ottenschläger, Nationalrat, ÖVP

                        Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                        Sehr geehrter Herr Zoffel,

                        ich bin der Meinung das Recht auf Privatsphäre und Anonymität beim Bezahlen muss garantiert und geschützt werden. In einer EU-weiten Obergrenze sehe ich einen Angriff auf die persönliche Freiheit. Es geht niemanden etwas an, was ich esse oder was ich einkaufe.
                        Entsprechend groß ist der Widerstand meiner Parteikollegen und mir gegen eine mögliche Einschränkung von Barzahlungen. Aktuell diskutieren wir deshalb auch ein entsprechendes Verfassungsgesetz um diese nachhaltig zu verankern.

                        Mit freundlichen Grüßen

                        Andreas Ottenschläger
                        ÖVP-Verkehrssprecher
                        Abgeordneter zum Nationalrat

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                        Bargeld: Christoph Längle, Bundesrat, FPÖ

                        Bargeld: Christoph Längle, Bundesrat, FPÖ

                          Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                          Sehr geehrter Herr Zoffel und Dreyer!

                          Meine persönliche Einstellung zu Bargeld ist eindeutig. Selbst benutze ich auch gerne Bargeld und bin strikt gegen eine Abschaffung des Bargeldes. Selbstverständlich sollte es auch weiterhin die Möglichkeit zur Verwendung von Kreditkarten, Bankomatkarten, etc. geben. Dies sollte aber jedem selbst überlassen werden, ob er Bargeld, eine Kartenform oder auch ein Mischsystem von beiden benützen will. Der 500,- Euroschein sollte durchaus auch weiterhin in Verwendung bleiben. Lediglich über die Abschaffung von Kupfergeld (1,-; 2,- oder 5,- Cent-Münzen) könnte man diskutieren. In der Beilage habe ich noch eine detaillierte Stellungnahme.

                          Sollte Sie noch mehr Fragen haben, dann stehe ich gerne zur Verfügung.
                          Beste Grüße

                          Christoph Längle
                          FPÖ – Mitglied und Bundesrat der Republik Österreich

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                          Bargeld: Michael Hammer, Nationalrat, ÖVP

                          Bargeld: Michael Hammer, Nationalrat, ÖVP

                            Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                            Schönen Vormittag!
                            Anbei die Stellungnahme meines Chefs NR Mag. Michael Hammer zum Thema Bargeld:

                            Da die Debatte um die verfassungsmäßige Absicherung des Bargelds immer mehr an Breite gewinnt, ist es mir wichtig dazu Stellung zu nehmen.
                            In Österreich werden 89 Prozent aller Zahlungen in bar getätigt. 35 Prozent aller Österreicher geben an überhaupt nie mit Bankomatkarten zu zahlen. Zwei Prozentsätze, welche mir bestätigen, dass die Abschaffung des Bargelds uns einen Teil unserer bürgerlichen Freiheit nehmen würde. Es ist unsere Pflicht bei solchen Entscheidungen an ALLE zu denken: ich bin überzeugt, dass nicht nur die ältere Generation unter der Abschaffung leiden würde.
                            Als Vater zweier Kinder möchte ich auch auf die wichtige soziale Funktion des Bargelds hinweisen. Unsere Kinder lernen den Umgang mit Geld, indem sie für ihr Taschengeld verantwortlich sind. Diese eigene Verantwortung mit Geld muss früh gelernt werden uns ist in Form von Plastikgeld nicht möglich.
                            Als Zivilschutzpräsident in OÖ liegt mir die Sicherheit der Menschen sehr am Herzen. Ich bezweifle aber stark, dass die Cyberkriminalität ohne Bargeld sinken würde. Wie oft haben wir schon von gehackten oder gesperrten Bankomatkarten gehört. Wie agiert man, wenn elektronische Bankomat-Kassen zeitweise ausfallen?
                            Viel zu viele offene Fragen und zu dominierende Gründe gegen die Abschaffung des Bargelds bestätigen mich in meiner Meinung, dass Bargeld gesetzlich geschützt werden muss.

                            Lieben Gruß und schönen Mittwoch,
                            Melanie Wöss

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                            Bargeld: Othmar Karas, EU-Parlament, ÖVP

                            Bargeld: Othmar Karas, EU-Parlament, ÖVP

                              Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                              Sehr geehrter Herr Zoffel,
                              Sehr geehrter Herr Dreyer,

                              Im Namen von Herrn Abgeordneten Karas darf ich mich sehr herzlich für Ihre Anfrage zu diesem aktuellen und viel diskutieren Thema bedanken.

                              Untenstehend hat Herr Karas für Sie seine Argumente in dieser Debatte zusammengefasst und freut sich, wenn Sie sie über Ihren Publishing Hub veröffentlichen.

                              Da eine Obergrenze für Bargeld im nationalen Kompetenzbereich liegt, sehen wir heute schon verschiedene Obergrenzen von tausend bis dreitausend Euro in Staaten wie Italien, Spanien oder Frankreich. Nur 3% der zirkulierenden Banknoten sind 500-Euro-Scheine und trotzdem machen sie über 30% des Bargeldwertes aus. Im Alltag wird der Schein jedoch fast nie benutzt, viele Geschäfte nehmen ihn auch nicht an. Die Entscheidung, welche Banknoten es im Euroraum gibt, liegt beim Gouverneursrat der EZB. Sollte er nach einer gründlichen Untersuchung zum Schluss kommen, dass eine Abschaffung des 500-Euro-Scheins den Kampf gegen Schwarzgeldzahlungen und Geldwäsche massiv erleichtert, dann ist eine solche überlegenswert.

                              Selbstverständlich ist Herrn Karas der Schutz des Bargelds ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat er bereits im vergangenen Juli eine diesbezügliche schriftliche Anfrage an die EU-Kommission gestellt. Sie finde sie unter: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+P-2015-010857+0+DOC+XML+V0//DE&language=de

                              In ihrer Antwort hat der zuständige EU-Kommissar klargestellt, dass auch die EU-Kommission keinesfalls über eine Abschaffung von Bargeld nachdenkt. Die Antwort ist einsehbar unter: http://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=P-2015-010857&language=DE
                              Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich selbstverständlich gerne jederzeit bei uns melden.
                              Mit besten Grüßen aus Brüssel,

                              Moritz Schöllauf

                              Referent für Wirtschaft und Währung

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                              Bargeld: Gabriel Obernosterer, Nationalrat, ÖVP

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                                Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                Sehr geehrter Herr Dreyer, sehr geehrter Herr Zoffel,

                                diese Antwort fällt mir äußerst leicht. Ich bin ein Verfechter der Wahlfreiheit – diese muss auch beim Bezahlen gegeben sein.
                                Daher bin ich auch für die Erhaltung des Bargeldes ohne Reduktionen.

                                Mit lieben Grüßen
                                Gabriel Obernosterer

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                                Bargeld: Andreas Pum, Bundesrat, ÖVP

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                                  Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                  Bargeld hat sich als bewährtes Zahlungsmittel etabliert. Nach früphepochalem Tauschhandel ist Bargeld heute zum wichtigsten Element einer funktionierenden Wirtschaft geworden.
                                  Es sichert die Unabhängigkeit und Privatspähre eines jeden Bürgers. Weiters wird ein bessere Überschaubarkeit privater Finanzaktionen gesichert. Papierloser Zahlungsverkehr schafft eine subjektive Distanz und erhöht oftmals die Ausgabenbereitschaft.
                                  Bargeld muß bleiben!
                                  Statement Andreas Pum – Bundesrat

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                                  Bargeld: Reinhold Lopatka, Nationalrat, ÖVP

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                                    Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                    Sehr geehrter Herr Dreyer!
                                    Sehr geehrter Herr Zoffel!

                                    Eine Beschränkung von Bargeldzahlungen sehe ich als Freiheitseingriff, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Darum soll das Recht auf Bargeld in der Verfassung verankert werden. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde vom ÖVP-Parlamentsklub ausgearbeitet und der SPÖ sowie den anderen Parlamentsparteien übermittelt.
                                    Ich bin zuversichtlich, dass wir im Parlament noch diese Woche eine Einigung schaffen können. An der ÖVP wird es sicher nicht scheitern.

                                    Wenn wir das Bargeld in der Verfassung verankern, dann kann uns auch die EU die Bargeldzahlung nicht so einfach wegnehmen. Denn bei Beschlüssen in Brüssel wären österreichische Vertreter – in welchem Gremium auch immer, so auch die Mitglieder unserer Bundesregierung – durch diese verfassungsrechtliche Bestimmung an diesen politischen Auftrag gebunden und könnten nicht ohne Weiteres der Einführung des ausschließlich bargeldlosen Zahlungsverkehrs zustimmen.

                                    Fakt ist: Der ÖVP-Parlamentsklub wehrt sich entschieden gegen Eingriffe in Freiheitsrechte wie die Vertragsfreiheit und die Privatautonomie. Einschränkungen der Möglichkeiten mit Bargeld zu bezahlen bzw. Bargeldobergrenzen führen in Richtung Totalüberwachung und Bevormundung der Staatsbürger und sind strikt abzulehnen.
                                    Was die Österreicher in ihrem Geldbörserl haben, geht nur sie etwas an. Und nur sie entscheiden, wofür sie es ausgeben.

                                    5 wichtige Punkte, warum wir unser Bargeld schützen müssen:

                                    1. Bargeld ist ein Teil unserer bürgerlichen Freiheit: Bargeld ist in Österreich weit verbreitet und geschätzt: In Österreich werden 89 Prozent aller Zahlungen in bar getätigt (Vgl: EU-Durchschnitt: 80%, Schweden: 44%). 25 Prozent der österreichischen Erwachsenen heben ihr Geld ausschließlich am Bankschalter ab, 35 Prozent zahlen nie mit Bankomatkarten. 82% der österreichischen Bevölkerung halten eine bargeldlose Gesellschaft für unmöglich.
                                    2. Bargeld hat wichtige soziale Funktionen: Schon Kinder lernen den Umgang mit Geld, indem sie für ihr Taschengeld verantwortlich sind. Diese eigene Verantwortung im Umgang mit Geld muss früh gelernt werden. Mit Plastikgeld ist dies nicht möglich. Ohne Bargeld werden auch kleine Geschenke unmöglich: Welche Oma, welcher Opa gibt nicht gerne den Enkelkindern einige Euro mit auf den Weg?
                                    3. Gute Traditionen sind nur mit Bargeld möglich: Wer gibt nicht gerne da und dort eine kleine Spende, beispielsweise für das Rote Kreuz? Wer möchte nicht gerne Trinkgeld geben, wenn er zur Zufriedenheit bedient wurde? Und wer wirft nicht gerne am Sonntag bei der Messe in den Klingelbeutel eine kleine Spende? All das würde ohne Bargeld nicht mehr möglich sein.
                                    4. Bargeld-Wegfall fördert Cyberkriminalität: Kredit- oder Bankomatkarten können gehackt oder gesperrt werden. Nur mit elektronischem Zahlungsverkehr wären wir nicht mehr Herr unseres eigenen Geldes.
                                    5. Korruption, Geldwäsche oder Terrorismus können nicht verhindert werden: Dass Bargeldgrenzen Korruption und die Verbreitung von Schwarzgeld nachhaltig bekämpfen, ist empirisch nicht nachzuweisen. In Frankreich wurde die Bargeldgrenze beispielsweise 2015 von 3000 auf 1000 Euro gesenkt. Mit 70 Punkten stehen die Franzosen auf der Korruptionsskala allerdings noch schlechter da, als 2012. „Wer glaubt, dass durch die Abschaffung des Bargelds oder der 500-Euro-Scheine Kriminalität, Terrorismus oder Pfusch wirksam bekämpft werden können, täuscht sich gewaltig“, so der Volkswirtschaftsprofessor und Experte für Schwarzarbeit, Friedrich Schneider.

                                    Wir müssen unser Bargeld wirksam schützen. Die Verankerung in der Verfassung ist dabei ein guter Weg.

                                    Mit besten Grüßen

                                    Dr. Reinhold Lopatka
                                    Klubobmann

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                                    Bargeld: Karlheinz Töchterle, Nationalrat, ÖVP

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                                      Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                      Ich bin für die Beibehaltung des Bargelds.
                                      Beste Grüße
                                      Karlheinz Töchterle

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                                      Bargeld: Paul Rübig, EU-Parlament, ÖVP

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                                        Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                        Sehr geehrter Herr Dreyer,

                                        sehr geehrter Herr Zoffel

                                        Ich darf Ihnen im Namen von Herrn Dr. Rübig die Stellungnahme zu Ihrer Frage übermitteln:

                                        „Ich bin für die Beibehaltung des Bargeldes. Es stellt, auch wenn das Bezahlen mit Karte bequem ist, einen wichtigen Teil Freiheit des Bürgers dar. Man muss jedoch festhalten, dass kein Verantwortlicher in der EU die Abschaffung des Bargeldes gefordert hat. Etwaige Bargeldobergrenzen sind ebenfalls rein nationale Angelegenheit. Um die Praktikabilität von Bargeld zu erhöhen, würde ich vorschlagen, die bisherigen 1€ und 2€ Münzen durch Scheine zu ersetzen. Das ist aber Entscheidung der EZB.“

                                        Mit freundlichen Grüßen,

                                        Stefan Haböck

                                        Pressesprecher

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                                        Bargeld: Gertrude Aubauer, Nationalrat, ÖVP

                                        Bargeld: Gertrude Aubauer, Nationalrat, ÖVP

                                          Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                          Sehr geehrter Herr Zoffel!

                                          Eine Abschaffung des Bargeldes kommt für mich überhaupt nicht in Frage, denn es sprechen zahlreiche Argumente dagegen. Zum einen ist zu befürchten, dass durch eine Abschaffung eine umfassende Kontrolle der Geldflüsse jedes Bürgers und jeder Bürgerin durch staatliche Stellen deutlich erleichtert wird, der „gläserne Mensch“ würde dann immer mehr Realität werden.

                                          Zum anderen auch die Tatsache, dass man sich gegen Negativzinsen der Banken nicht mehr wehren könnte, was eine zusätzliche Besteuerung auf das Privatvermögen bedeuten würde.

                                          Zudem würden sich im Alltagsleben auch große Probleme ergeben. Wenn zum Beispiel eine Großmutter ihren Enkeln Geld geben möchte, damit sie sich ein Eis kaufen können, wäre dies in Zukunft auch nicht mehr möglich. Hier müssten dann bargeldlose Alternativen entwickelt werden.

                                          Mit besten Grüßen,

                                          Mag. Gertrude Aubauer

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                                          Bargeld: Ulrike Lunacek, EU-Parlament, GRÜNE

                                          Bargeld: Ulrike Lunacek, EU-Parlament, GRÜNE

                                            Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                            Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                            Im Namen von Vize-Präsidenten Ulrike Lunacek darf ich mich herzlich für Ihre Nachricht und Information bedanken!
                                            Der zuständige EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill hat unlängst auf Anfrage hin klargestellt, dass die Kommission keine Pläne zur Abschaffung des Bargelds verfolgt oder an einer Begrenzung von Barzahlungen auf ein bestimmtes Maximum beteiligt ist.
                                            Solche Pläne würden auch am Veto des Europaparlaments scheitern. Die Grünen sehen im Versuch Bargeldzahlungen einzuschränken, einen neuen fundamentalen Angriff auf den Datenschutz und Privatsphäre.
                                            Mit freundlichen Grüßen,

                                            Mag.a Victoria Pirker
                                            Assistentin von Ulrike Lunacek, MEP

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                                            Bargeld: Franz Obermayr, EU-Parlament, FPÖ

                                            Bargeld: Franz Obermayr, EU-Parlament, FPÖ

                                              Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                              Sehr geehrter Herr Zoffel,
                                              Bargeld bedeutet, wie Sie richtig schreiben, Freiheit. Die FPÖ stellt sich dementsprechend gegen Pläne zur Abschaffung des Bargelds, wie sie aktuell nicht nur diskutiert, sondern auch bereits vorbereitet werden.

                                              Als ersten Schritt will die EU-Kommission nun den 500-Euro-Schein aus fadenscheinigen und nicht haltbaren Argumenten der Kriminalitätsbekämpfung heraus abschaffen. Wenn Bargeld einmal abgeschafft ist, gibt es keine Ausweichmöglichkeiten mehr und die freie Verfügung des Bürgers über sein Geld ist Geschichte. Ein solches Verbot würde uns in die Hände eines kaputten Bankenapparates treiben und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis – wie in Zypern – auf die Guthaben der Bürger zugegriffen wird, wenn der Staat in Liquiditätsengpässe gerät.

                                              Da derartige Pläne von uns unter allen Umständen abgelehnt werden, fordern wir zum Schutz aller Österreicher, dass der Bargeldbesitz und Bargeldzahlungen als Grundrecht in die österreichische Verfassung aufgenommen werden. Ein allfälliges EU-Gesetz könnte damit in Österreich keinerlei Wirkung entfalten. Es bleibt zu hoffen, dass auch andere österreichische Parteien die Gefahr derartiger Maßnahmen erkennen und das Ansinnen eines Verfassungsgesetzes zum Erhalt von Bargeld unterstützen.

                                              Mit den besten Wünschen

                                              Mag. Franz Obermayr

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                                              Bargeld: Friedrich Ofenauer, Nationalrat, ÖVP

                                              Bargeld: Friedrich Ofenauer, Nationalrat, ÖVP

                                                Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                im Namen von Abg. Friedrich Ofenauer darf ich folgende Beantwortung übermitteln:

                                                Abg. Ofenauer setzt sich grundsätzlich für die Erhaltung und den Schutz von Bargeld ein.

                                                Sollten Sie genauere Informationen wünschen, können Sie sich gerne jederzeit melden.

                                                Mit freundlichen Grüßen

                                                Michael Meindl
                                                Parlamentarischer Mitarbeiter

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                                                Bargeld: Rosa Ecker, Bundesrat, FPÖ

                                                Bargeld: Rosa Ecker, Bundesrat, FPÖ

                                                  Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                  Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                  ich möchte unser Bargeld auf jeden Fall bewahren und behalten! Über den 500er-Schein kann diskutiert werden, defacto ist er als Zahlungsmittel nicht wirklich in Gebrauch.
                                                  Die Zahlung mittels Hart- und Papiergeld ist alltäglich, hier nur einige Beispiele, die ich nicht missen möchte:

                                                  – der Bäcker kommt morgens mit seinem kleinen Bus und bringt Brot und Gebäck: 4,60 Euro
                                                  – meine Tochter braucht Kakaogeld und für die gesunde Schuljause, welche der Elternverein anbietet: 8,70 Euro
                                                  – ich stöbere am Flohmarkt und freue mich über eine Schüssel, die ich schon lange suche: 3,50 Euro
                                                  – ich werfe am Sonntag in den Klingelbeutel: 50 Cent
                                                  – mein Neffe freut sich über die monetäre Belohnung des Zeugnisses: 2 Euro
                                                  – ….

                                                  Die Liste lässt sich beliebig weiterführen. Natürlich auch für größere Beträge, wie eben täglich notwendig.
                                                  Kinder werden mittels Taschengeld an den Gebrauch und das Haushalten von Geld gewöhnt. SPÜREN UND SEHEN WIE WEIT ES REICHT – das ist für KInder mittels Bankomatkarte nicht erlernbar! Kleinstbeträge mit Karte zu zahlen ein Unsinn, kostet ausserdem pro Buchungszeile und ruiniertkleine Unternehmen!

                                                  Davon abgesehen gibt es auch in Österreich Menschen, die mit ihrem Geld sehr haushalten müssen und sich oft mit Kartenzahlung nicht richtig in ihrem finanziellen Rahmen orientieren können. Das Thema „gläserner Mensch“ möchte ich gar nicht erörtern.

                                                  Das Bezahlen meines täglichen Konsums mittels „echtem Geld“ gehört zu unserer Tradition und zu unseren Freiheiten. Es hat niemanden zu interessieren, wie, wo und wofür ich mein Verdientes/Erspartes/Geschenktes ausgebe und es ist eine Unart, den Menschen per se zu unterstellen, dass Steuern hinterzogen und betrogen wird.
                                                  Ich gehe davon aus, dass wir unser Geld mit unserer Arbeitseistung selbst erwirtschaften und dafür werden jedem Arbeitnehmer sofort die Steuern am Lohn/Gehaltszettel in Abzug gebracht, bevor er noch einen Euro davon sieht. Bei jedem Einkauf zahlen wir Mehrwertsteuer, bei jedem Verkauf von Grundstücken fällt Steuer an, …

                                                  Wo ist mein Profit – so es einen geben sollte – wenn ich auf Bargeld verzichte?

                                                  Profitieren werden die Banken, die sind ja die Einzigen, die dann noch mit unseren Geld-Buchungszeilen noch Arbeit haben. Auf jeden Fall haben wir dann den Begehrlichkeiten mancher Staaten und Regierungen, an unserem Geld Anteil haben zu wollen, nichts mehr entgegenzusetzen. Zum Automaten oder an den Bankschalter zu Spazieren und Abheben geht ja dann nicht mehr :/

                                                  Soviel zu meiner Meinung.

                                                  Mit freundlichen Grüßen

                                                  Rosa Ecker

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                                                  Bargeld: Walter Bacher, Nationalrat, SPÖ

                                                  Bargeld: Walter Bacher, Nationalrat, SPÖ

                                                    Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                    Sehr geehrte Damen und Herren,

                                                    gerne beantworte ich Ihre Fragen:

                                                    Ich bin klar für den Erhalt des Bargeldes!

                                                    Eine Obergrenze für Bargeldzahlungen erscheint mir sinnvoll. Es gibt für mich keinen Grund warum man größere Summen Bar zahlen sollte. Der Verdacht der Geldwäsche liegt einfach nahe.
                                                    Die Obergrenze könnte bei € 15.000,- liegen.

                                                    Aus meiner Sicht könnte der 500 Euroschein abgeschafft werden. Es gibt sicher nicht viele Österreicherinnen und Österreicher, die einen 500er verwenden können.

                                                    Schöne Grüße aus dem Parlament

                                                    Walter Bacher

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                                                    Bargeld: Gerald Zelina, Bundesrat, FRAKTIONSLOS

                                                    Bargeld: Gerald Zelina, Bundesrat, FRAKTIONSLOS

                                                      Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                      Klares Nein zur Bargeld-Abschaffung!
                                                      Nur mit Bargeld können sich die Menschen vor zusammenbrechenden Banken und Enteignung durch künstliche Negativzinsen auf Bankkonten schützen!

                                                      Bargeld ist ein Freiheitsrecht der Bürger und gehört in der Verfassung gesichert!
                                                      Wir wollen keine gläsernen Bürger, sondern einen gläsernen, transparenten Staat!

                                                      Klares nein zu Barzahlungsobergrenzen! Nein auch zur Abschaffung des 500 Euro Scheines.

                                                      Mit besten Grüßen,

                                                      Mag. Gerald Zelina

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                                                      Bargeld: Werner Herbert, Bundesrat, FPÖ

                                                      Bargeld: Werner Herbert, Bundesrat, FPÖ

                                                        Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                        Sehr geehrter Hr. Zoffel!

                                                        Ich bedanke ich für Ihr eMail und darf ihnen dazu mitteilen, das sich die FPÖ massiv gegen eine Abschaffung oder Beschränkung des Bargeldes wie auch einer Änderung hinsichtlich der derzeit in Verwendung stehenden Banknoten ausspricht.

                                                        Vielmehr streben wir eine Verankerung des Bargeldbesitzes und der Bargeldzahlung in der Verfassung an, da wir in der Abschaffung der traditionellen Zahlungsmittel, aber auch in der Vorschreibung einer Bargeldobergrenze, eine unlautere Bevormundung, um nicht zu sagen Entmündigung der österreichischen Bevölkerung sehen. Darüber hinaus ist der mit einer Abschaffung bzw. Beschränkung des Bargeldes in Zusammenhang stehende und seitens der EU sogar angestrebte verstärkte Zugang zu virtuellen Zahlungsmöglichkeiten einmal mehr ein Schritt in einen zentralistischen „Gesamtstaat EU“ samt den damit einhergehenden weiteren Verlust an Eigenständigkeit und Souveränität für die Republik Österreich und der österreichischen Bevölkerung, was seitens der FPÖ ebenfalls entschieden abgelehnt wird.

                                                        In diesem Sinne hoffe ich mit diesen Ausführungen meine Position in dieser Sache klar zum Ausdruck gebracht zu haben und verbleibe
                                                        mit freundlichen Grüßen
                                                        Werner Herbert

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                                                        Bargeld: Monika Mühlwerth, Bundesrat, FPÖ

                                                        Bargeld: Monika Mühlwerth, Bundesrat, FPÖ

                                                          Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                          Sehr geehrter Herr Zoffel!

                                                          Als FPÖ haben wir dazu eine klare Meinung:

                                                          Es ist ja eine leicht durchschaubare Finte, wenn behauptet wird, die Einschränkung von Bargeldzahlungen diene der Verhinderung von Geldwäsche. In Wahrheit geht es um eine weitere finanzielle Entmündigung der Menschen und einen weiteren entscheidenden Schritt zum „gläsernen“ Bürger. Die EU versucht immer unverschämter, jeden Lebensbereich ihrer Einwohner zu regulieren. Zudem geht es ihr auch darum, die Kontrolle über private Vermögen und Ersparnisse zu erlangen, um ungehindert darauf zugreifen zu können. Wenn es im Nationalrat keine Einigung über ein entsprechendes Verfassungs-Gesetz gibt, überlegt die FPÖ, ein Volksbegehrung zur Rettung des Bargelds zu initiieren.

                                                          Mit freundlichen Grüßen
                                                          Monika Mühlwerth

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                                                          Bargeld: Franz-Joseph Huainigg, Nationalrat, ÖVP

                                                          Bargeld: Franz-Joseph Huainigg, Nationalrat, ÖVP

                                                            Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                            Sehr geehrte Damen und Herren,

                                                            ich bin dafür, dass das Bargeld selbstverständlich ohne Einschränkungen erhalten bleiben muss. Hier muss das Eis nicht gebrochen werden 🙂
                                                            Ich unterstütze daher auch die Forderung von Staatssekretär Mahrer, das Recht auf Bargeld als Staatszielbestimmung in der Verfassung zu verankern – ebenso wie auch die unantastbare Menschenwürde endlich in der Verfassung verankert werden muss!

                                                            Mit freundlichen Grüßen,
                                                            Franz-Joseph Huainigg

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                                                            Bargeld: Nikolaus Prinz, Nationalrat, ÖVP

                                                            Bargeld: Nikolaus Prinz, Nationalrat, ÖVP

                                                              Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                              Sehr geehrter Herr CR Zoffel,
                                                              Im Auftrag von NR Nikolaus Prinz darf ich Ihnen mitteilen, dass NR Nikolaus Prinz alles tun wird, um das Bargeld zu schützen.

                                                              Mit freundlichen Grüßen

                                                              Martina Kern
                                                              Parl. Mitarbeiterin

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                                                              Bargeld: Dieter Brosz, Nationalrat, GRÜNE

                                                              Bargeld: Dieter Brosz, Nationalrat, GRÜNE

                                                                Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                Mit freundlichen Grüßen
                                                                Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                zurück zur Übersicht

                                                                Bargeld: Werner Kogler, Nationalrat, GRÜNE

                                                                Bargeld: Werner Kogler, Nationalrat, GRÜNE

                                                                  Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                  Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                  sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                  vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                  Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                  Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                  Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                  Mit freundlichen Grüßen
                                                                  Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                  zurück zur Übersicht

                                                                  Bargeld: Wolfgang Zinggl, Nationalrat, GRÜNE

                                                                  Bargeld: Wolfgang Zinggl, Nationalrat, GRÜNE

                                                                    Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                    Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                    sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                    vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                    Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                    Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                    Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                    Mit freundlichen Grüßen
                                                                    Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                    zurück zur Übersicht

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                                                                    Bargeld: Judith Schwentner, Nationalrat, GRÜNE

                                                                      Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                      Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                      sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                      vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                      Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                      Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                      Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                      Mit freundlichen Grüßen
                                                                      Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                      zurück zur Übersicht

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                                                                      Bargeld: Alev Korun, Nationalrat, GRÜNE

                                                                        Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                        Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                        sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                        vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                        Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                        Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                        Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                        Mit freundlichen Grüßen
                                                                        Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                        zurück zur Übersicht

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                                                                          Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                          Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                          sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                          vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                          Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                          Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                          Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                          Mit freundlichen Grüßen
                                                                          Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                          zurück zur Übersicht

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                                                                          Bargeld: Berivan Aslan, Nationalrat, GRÜNE

                                                                            Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                            Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                            sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                            vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                            Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                            Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                            Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                            Mit freundlichen Grüßen
                                                                            Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                            zurück zur Übersicht

                                                                            Bargeld: Daniela Musiol, Nationalrat, GRÜNE

                                                                            Bargeld: Daniela Musiol, Nationalrat, GRÜNE

                                                                              Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                              Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                              sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                              vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                              Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                              Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                              Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                              Mit freundlichen Grüßen
                                                                              Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                              zurück zur Übersicht

                                                                              Bargeld: Eva Mückstein, Nationalrat, GRÜNE

                                                                              Bargeld: Eva Mückstein, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                Mit freundlichen Grüßen
                                                                                Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                zurück zur Übersicht

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                                                                                Bargeld: Tanja Windbüchler-Souschill, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                  Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                  Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                  sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                  vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                  Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                  Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                  Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                  Mit freundlichen Grüßen
                                                                                  Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                  zurück zur Übersicht

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                                                                                  Bargeld: Gabriela Moser, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                    Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                    Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                    sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                    vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                    Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                    Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                    Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                    Mit freundlichen Grüßen
                                                                                    Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                    zurück zur Übersicht

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                                                                                    Bargeld: Christiane Brunner, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                      Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                      Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                      sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                      vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                      Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                      Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                      Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                      Mit freundlichen Grüßen
                                                                                      Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                      zurück zur Übersicht

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                                                                                      Bargeld: Eva Glawischnig, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                        Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                        Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                        sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                        vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                        Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                        Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                        Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                        Mit freundlichen Grüßen
                                                                                        Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                        zurück zur Übersicht

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                                                                                        Bargeld: Peter Pilz, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                          Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                          Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                          sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                          vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                          Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                          Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                          Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                          Mit freundlichen Grüßen
                                                                                          Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                          zurück zur Übersicht

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                                                                                          Bargeld: Harald Walser, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                            Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                            Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                            sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                            vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                            Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                            Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                            Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                            Mit freundlichen Grüßen
                                                                                            Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                            zurück zur Übersicht

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                                                                                            Bargeld: Albert Steinhauser, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                              Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                              Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                              sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                              vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                              Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                              Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                              Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                              Mit freundlichen Grüßen
                                                                                              Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                              zurück zur Übersicht

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                                                                                              Bargeld: Julian Schmid, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                zurück zur Übersicht

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                                                                                                Bargeld: Georg Willi, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                  Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                  Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                  sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                  vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                  Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                  Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                  Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                  Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                  Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                  zurück zur Übersicht

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                                                                                                  Bargeld: Helene Jarmer, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                    Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                    Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                    sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                    vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                    Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                    Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                    Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                    Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                    Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                    zurück zur Übersicht

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                                                                                                    Bargeld: Wolfgang Pirklhuber, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                      Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                      Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                      sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                      vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                      Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                      Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                      Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                      Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                      Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                      zurück zur Übersicht

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                                                                                                      Bargeld: Birgit Schatz, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                        Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                        Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                        sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                        vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                        Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                        Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                        Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                        Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                        Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                        zurück zur Übersicht

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                                                                                                        Bargeld: Bruno Rossmann, Nationalrat, GRÜNE

                                                                                                          Wir haben keine persönliche sondern eine allgemeine Stellungnahme vom Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs bekommen:

                                                                                                          Sehr geehrter Herr Dreyer,
                                                                                                          sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                          vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen Abgeordneten, das wir vom Dialogbüro aus beantworten dürfen.

                                                                                                          Um politisches Kleingeld zu wechseln, werden in der aktuellen Diskussion gezielt zwei Themen vermischt: die Abschaffung der EUR-500-Banknote sowie die Einführung einer Obergrenze, ab der der Zahlungsverkehr nur mehr im elektronischen Weg erfolgen soll („Bargeldobergrenze“).

                                                                                                          Eine etwaige Abschaffung der EUR-500-Banknote liegt im Kompetenzbereich der EZB. Angaben der EZB zufolge waren 2014 Banknoten im Wert von EUR 1.000 Mrd. im Umlauf, wertmäßig bezogen sich davon 30 % auf EUR-500-Noten. Gleichzeitig hat ein Großteil der EuropäerInnen noch nie einen EUR-500-Schein gesehen.

                                                                                                          Die Einführung einer Bargeldobergrenze ist nicht gleichbedeutend mit einer Abschaffung von Bargeld. Auch die betragsmäßige Beschränkung des Besitzes von Bargeld steht nicht zur Diskussion. Die Begrenzung des Zahlungsverkehrs mit Barmittel, etwa mit einer Höhe von EUR 5.000 oder EUR 10.000, kann jedoch dazu beitragen Schwarz- und Schmiergeldzahlungen sowie Terrorfinanzierung zu bekämpfen und ist daher grundsätzlich sinnvoll. Und mal ehrlich: wie viele Privatpersonen wickeln Barzahlungen über einen Betrag von mehr als EUR 5.000 in ihrem Leben ab?

                                                                                                          Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                          Ihr Dialogbüro der Grünen

                                                                                                          zurück zur Übersicht

                                                                                                          Bargeld: Angelika Mlinar, EU-Parlament, NEOS

                                                                                                          Bargeld: Angelika Mlinar, EU-Parlament, NEOS

                                                                                                            Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                                                                            Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                            Besten Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an meiner Meinung.

                                                                                                            Ich kann diese Frage sehr knapp beantworten: Als liberale EU-Abgeordnete bin ich klar gegen jede Einschränkung des Bargeldverkehrs und/oder gewisser Banknoten.

                                                                                                            Zur in Österreich stattfindenden Diskussion bzw. zur Sachlichkeit der Debatte muss ich aber schon hinzufügen, dass die Frage einer Bargeldabschaffung auf EU-Ebene gar nicht zur Debatte steht.

                                                                                                            Freundliche Grüße aus Brüssel

                                                                                                            Angelika Mlinar

                                                                                                            zurück zur Übersicht

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                                                                                                            Bargeld: Christoph Hagen, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                              Wir haben folgende Stellungnahme von der parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                              im Namen des gesamten Parlamentsklubs des Team Stronachs bekommen:

                                                                                                              Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                              herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                              Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                              Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                              Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                              Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                              „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                              Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                              Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                              Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                              Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                              Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                              Elisabeth Schreimeier
                                                                                                              parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                              zurück zur Übersicht

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                                                                                                              Bargeld: Ulrike Weigerstorfer, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                                Wir haben folgende Stellungnahme von der parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                im Namen des gesamten Parlamentsklubs des Team Stronachs bekommen:

                                                                                                                Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                                herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                                Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                                Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                                Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                                Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                                „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                                Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                                Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                                Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                                Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                                Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                                zurück zur Übersicht

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                                                                                                                Bargeld: Robert Lugar, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                                  Wir haben folgende Stellungnahme von der parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                  im Namen des gesamten Parlamentsklubs des Team Stronachs bekommen:

                                                                                                                  Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                                  herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                                  Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                                  Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                                  Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                                  Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                                  „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                                  Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                                  Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                                  Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                                  Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                                  Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                  Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                  parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                                  zurück zur Übersicht

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                                                                                                                  Bargeld: Waltraud Dietrich, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                                    Wir haben folgende Stellungnahme von parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                    der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich bekommen:

                                                                                                                    Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                                    herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                                    Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                                    Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                                    Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                                    Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                                    „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                                    Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                                    Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                                    Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                                    Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                                    Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                    Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                    parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                                    zurück zur Übersicht

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                                                                                                                    Bargeld: Martina Schenk, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                                      Wir haben folgende Stellungnahme von der parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                      im Namen des gesamten Parlamentsklubs des Team Stronachs bekommen:

                                                                                                                      Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                                      herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                                      Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                                      Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                                      Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                                      Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                                      „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                                      Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                                      Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                                      Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                                      Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                                      Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                      Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                      parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                                      zurück zur Übersicht

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                                                                                                                      Bargeld: Leopold Steinbichler, Nationalrat, STRONACH

                                                                                                                        Wir haben folgende Stellungnahme von der parl. Mitarbeiterin Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                        im Namen des gesamten Parlamentsklubs des Team Stronachs bekommen:

                                                                                                                        Sehr geehrter Herr Zoffel,

                                                                                                                        herzlichen Dank für die Anfrage, die ich Ihnen für den gesamten Parlamentsklub beantworten kann:
                                                                                                                        Hier finden Sie unsere aktuellen Aussendungen und unsere Position zur Bargeld-Abschaffung:

                                                                                                                        Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!
                                                                                                                        Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken
                                                                                                                        Wien (OTS) – „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.
                                                                                                                        „Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.
                                                                                                                        Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

                                                                                                                        Stronach/Lugar: Bargeld in der Verfassung verankern geht auch ohne SPÖ
                                                                                                                        Wien (OTS) – „Der Vorstoß der ÖVP, das Recht auf Bargeld in der Verfassung zu verankern, zeigt, dass ihr Klubobmann schon mit dem von uns angebotenen Schulterschluss der reformwilligen Parteien liebäugelt“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Er spart in diesem Punkt aber nicht mit Kritik an der SPÖ: „Faymann bremst jede Initiative, die Österreich und seinen Bürgern noch etwas Eigenständigkeit und Eigenverantwortung sichert. Wenn die SPÖ in ihrer Brüssel-Hörigkeit auf das eigene Land vergisst – dann soll sie auch nicht in der Regierung sein!“. Die Verfassungsänderung lasse sich auch von der ÖVP zusammen mit den Oppositionsparteien durchführen. „Das Team Stronach steht für diesen Schulterschluss bereit“, erklärt Lugar.

                                                                                                                        Bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

                                                                                                                        Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                        Elisabeth Schreimeier
                                                                                                                        parl. Mitarbeiterin der NAbg. Ing. Waltraud Dietrich

                                                                                                                        zurück zur Übersicht

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                                                                                                                        Bargeld: Jakob Auer, Nationalrat, ÖVP

                                                                                                                          Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                                                                                          Sehr geschätzte Damen und Herrn ! Ich werde alles tun um das Bargeld zu schützen und zu erhalten Mit freundlichen Grüßen Jakob Auer

                                                                                                                          zurück zur Übersicht

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                                                                                                                          Bargeld: Peter Oberlehner, Bundesrat, ÖVP

                                                                                                                            Wir haben folgende Stellungnahme bekommen:

                                                                                                                            Sehr geehrter Herr Zoffel!
                                                                                                                            Ich bin ganz eindeutig für die Erhaltung des Bargeldes in der jetzigen Form!
                                                                                                                            LG Peter Oberlehner

                                                                                                                            zurück zur Übersicht